Ende hin, Anfang her.
Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Kollegen und Kolleginnen und alle, die sich auch sonst hiervon angesprochen fühlen,
in irgendeiner wichtigen und richtigen Weise sind wir uns im letzten Jahr über den Weg gelaufen, manchmal in der gleichen Richtung, manchmal kreuz der quer und manchmal hat es auch ein wenig gerumpelt.
Das ist jetzt alles vergessen, denn das Jahr neigt sich dem Ende (wie macht es das eigentlich?) und diese Zeit nehmen melancholische Menschen gern zum Anlass, sich für das Vergangene zu bedanken oder klopfen sich gegenseitig auf die Schultern, um das Neue zu begrüßen.
Da bin ich wohl nicht anders – obwohl – melancholisch?
Naja, lassen wir mal dahingestellt. Ich wünsche euch allen eine geruhsame und friedvolle Weihnachtszeit, genießt die wenigen Stunden, wenn sie denn fernab von Arbeitsalltag und Lebensstress vielleicht im Familien- oder manchmal auch besser fernab vom Familienkreis – verlaufen.
Im Neuen Jahr hören, sehen und vielleicht auch fühlen wir uns wieder.
Lasst es krachen, wenn es zu leise und schließt die Augen, wenn es zu grell wird.
Lieben Gruß in die halbe Welt, denn dorthin gehen diese leider achso unpersönlichen Zeilen, von den wenigsten von euch habe ich postalische Adressen. Der Zahn der Zeit 🙂
Euer Casus
Ihr Casus Caspari
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